Gastsolisten der Saison 2026
Feinste Klassik - Ausgewählte Künstler für besondere Konzertmomente
LIN TOKURA - Violine
Lin Tokura ist eine junge Violinistin, die in Tokio geboren wurde und in Seattle aufwuchs. Im Alter von drei Jahren begann sie mit dem Violinspiel. Ihr Orchesterdebüt gab sie bereits mit elf Jahren, nachdem sie die Rising Star Competition des Cascade Symphony Orchestra im US-Bundesstaat Washington gewonnen hatte. Seitdem entwickelte sie eine internationale Konzerttätigkeit mit Auftritten in den USA, Kanada, Großbritannien, Tschechien, Italien und Portugal.
Als Solistin musizierte Lin unter anderem mit dem Seattle Symphony, dem Olympia Symphony, dem Lancaster Symphony Orchestra, Philharmonia Northwest, dem Seattle Festival Orchestra und dem Bellevue Chamber Orchestra. Zu ihren internationalen Orchesterpartnern zählen außerdem das Vancouver Metropolitan Orchestra, das Prague Radio Symphony Orchestra, die London City Philharmonic, das FVG Orchestra, die Accademia d’Archi Arrigoni sowie das Streichorchester des Bendada International Music Festival.
Derzeit studiert sie an der Yehudi Menuhin School in Großbritannien unter der Anleitung von Dr. Robin Wilson. Im Jahr 2026 wurde Lin als bislang jüngste Stipendiatin in das renommierte Förderprogramm der japanischen Rohm Music Foundation aufgenommen.
Lin ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Bei der Eastbourne Symphony Orchestra Concerto Competition wurde sie im Alter von 13 Jahren zur jüngsten Finalistin in der 37-jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Dort erhielt sie den zweiten Preis, den St. Cecilia Bequest Award sowie den Duke of Devonshire Award als vielversprechendste Musikerin unter 18 Jahren. Bei der Il Piccolo Violino Magico International Competition in Italien gewann sie den dritten Preis, den Publikumspreis und den Preis für die beste Interpretation des Perpetuum mobile.
Bei der Young Ludwig Music Competition der International Beethoven Society in Berlin wurde Lin sowohl mit dem ersten Preis ihrer Kategorie als auch mit dem Grand Prix der Altersgruppe unter 18 Jahren ausgezeichnet. Daraus ergab sich ein gemeinsamer Auftritt mit dem Berlin Symphony Orchestra in der Karajan Hall. Weitere bedeutende Erfolge sind der erste Preis beim Kocian International Violin Competition in Tschechien sowie der Grand Prix beim Vancouver International Music Competition, bei dem sie im Alter von elf Jahren die Gesamtwertung der Streicher in einer bis zum Alter von 35 Jahren offenen Kategorie gewann. Zudem erhielt sie hohe Auszeichnungen beim Arthur Grumiaux International Violin Competition, bei der Walgreens National Concerto Competition und beim Seattle Young Artists Music Festival.
Als Solistin und Kammermusikerin trat Lin bereits dreimal in der Carnegie Hall auf. Weitere Konzerte führten sie in den Bösendorfer-Saal des Mozarthauses Wien, an die Amadeus International School und in die Menuhin Hall. Ihre kammermusikalischen Auftritte wurden außerdem vom klassischen Radiosender KING FM 98.1 in Seattle ausgestrahlt. Über ihre künstlerische Entwicklung berichteten unter anderem The Strad und The Violin Channel.
Zu ihren Festivalstationen zählen Center Stage Strings an der University of Michigan, das Tonebase Violin Festival in Deutschland, die Valdres Summer Symphony in Norwegen, der Keshet Eilon International Summer Mastercourse in Spanien und das Bendada International Music Festival in Portugal. In Meisterkursen und im Rahmen ihrer weiteren Ausbildung arbeitete sie mit bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern wie James Ehnes, Timothy Chooi, Itzhak Rashkovsky, Noah Geller, Gérard Poulet, Koichiro Harada, Kyoko Takezawa, Michiko Kamiya, Tamaki Kawakubo und Mayuko Kamio.
Lin spielt eine Violine von Nicolò Gagliano aus dem Jahr 1766, die ihr großzügig von der Beare’s International Violin Society als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird. Neben ihrer musikalischen Tätigkeit erreicht sie über ihre Social-Media-Kanäle mehr als 70.000 Follower. Seit ihrem fünften Lebensjahr widmet sie sich außerdem der japanischen Kalligrafie und wurde in den Jahren 2020, 2021 und 2023 jeweils nationale Siegerin ihrer Kategorie in Japan.
Am 16. Oktober 2026 gibt Lin in Nürnberg ihr Debüt als Gastsolistin des Dresdner Residenz Orchesters.
KESCHAV KRISHNAN - Klavier
Keshav Krishnan, geboren 2013, ist ein junger klassischer Pianist mit Lebensmittelpunkt in den Niederlanden und Belgien. Seine pianistische Ausbildung begann im Alter von sieben Jahren. Nach dem Unterricht bei Denise Lutgens und Giuliano Adorno wurde er 2023 am Conservatorium Maastricht aufgenommen. Dort studierte er zunächst bei Alejandro Serena und Joop Celis; seit September 2025 wird er von Alejandro Serena und Ashley Wass ausgebildet.
Keshav ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. Zu seinen jüngsten Auszeichnungen zählen der erste Preis beim Steinway International Piano Competition 2026 sowie der erste Preis und der Publikumspreis beim Prinses Christina Concours. Beim César Franck International Piano Competition in Brüssel gewann er 2025 sowohl den ersten Preis als auch den Carnegie Hall Prize. Weitere erste Preise erhielt er unter anderem bei der Silicon Valley Open Doors Piano Competition, den Danubia Talents International Piano Competitions, dem Franz Liszt Center International Piano Competition und dem Jurica Murai International Piano Competition in Kroatien. Mehrfach wurde er außerdem für seine besondere Musikalität und seine Interpretation der Werke Frédéric Chopins ausgezeichnet.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn bereits auf bedeutende Bühnen und zu renommierten Festivals in mehreren europäischen Ländern. Er gab Recitals in der Salle Cortot in Paris, am Mozarteum Salzburg, beim Grachtenfestival Amsterdam, in Mödling bei Wien, in Perugia und in Belgien. Als Solist trat er unter anderem mit dem Concertgebouw Chamber Orchestra, dem Cyprus Symphony Orchestra, dem Narva Symphony Orchestra, dem César Franck Orchestra, dem Artematica Orchestra Brescia und dem Ensemble Les Virtuoses in Paris auf.
Zu den von ihm aufgeführten Werken gehören Ludwig van Beethovens drittes Klavierkonzert, Frédéric Chopins zweites Klavierkonzert, Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 12 sowie Johann Sebastian Bachs Klavierkonzert in f-Moll. Sein solistisches Repertoire umfasst darüber hinaus Werke von Haydn, Schumann und Liszt.
Keshav nahm an zahlreichen internationalen Akademien und Festivals teil, darunter die Internationale Sommerakademie des Mozarteums Salzburg, die Académie Internationale de Musique de Paris, das Music Fest Perugia und das Grachtenfestival. Weitere künstlerische Impulse erhielt er in Meisterkursen bei international tätigen Pianistinnen und Pianisten wie Pavel Nersessian, Ingmar Lazar, Leonel Morales, Philippe Raskin und Vincenzo Balzani.
Einem breiteren Publikum wurde Keshav durch Auftritte in der niederländischen Fernsehsendung Podium Klassiek sowie bei NPO Radio Klassiek und AVROTROS bekannt. Neben der Musik interessiert er sich besonders für Quantenphysik und Neurowissenschaften. In seiner Freizeit liest er Sachbücher, spielt Schach und beschäftigt sich mit der Programmierung in Python und Java.
Mit seinem Konzert in Nürnberg am 16.Oktober 2026 gibt Keshav sein Debüt als Gastsolist des Dresdner Residenz Orchesters. Am 2. Januar 2027 wird er erneut mit dem Orchester im Herkulessaal der Münchner Residenz zu erleben sein.
Elias David Moncado - Violine
Der 25-jährige deutsch-spanisch-malaysische Geiger, aktuell Stipendiat der Anne-Sophie- Mutter und der Gautier Capuçon Stiftung, gilt als „eines der größten Talente seiner Generation“ (Anne-Sophie Mutter). Als jüngster Gewinner des 1. Grand Prix sowie 10 Sonderpreisen beim Int. Karol Lipinski Wettbewerb 2019 in Polen, sowie Gewinner des Int. Valsesia Musica und Int. Vladimir Spivakov Wettbewerbs 2021 zeichnet sich sein Spiel aus durch einen „Klang, der elektrisiert, der bewegt.“ (Badische Zeitung).
Er ist Gast bei diversen Festivals wie dem Lucerne und Gstaad Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Kissinger Musiksommer, dem Rheingau-Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Solo-Projekte seiner noch jungen Karriere umfassen Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, hr-Symphonieorchester, Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, Philharmonie Baden-Baden, Göttinger Symphonieorchester, Brandenburger Symphoniker, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, dem Sendai Philharmonic Orchestra Japan, dem Sofia Philharmonic oder dem Budapest Symphony Orchestra mit Dirigenten wie Sascha Goetzel, Vladimir Spivakov, Nayden Todorov, Ken Takaseki, Fabrice Bollon, Thomas Guggeis, Nicolás Pasquet, Heiko Mathias Förster und Ryusuke Numajiri. Gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter und „Mutter’s Virtuosi“ tritt er bei den internationalen Konzertpodien (Musikverein Wien, der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, der Philharmonie Luxembourg oder der Roy Thomson Hall Toronto) auf. Weitere Highlights sind sein Debüt 2026 mit dem Museumsorchester Frankfurt in der Alten Oper, seine Debüts 2025 in der Carnegie Hall New York, im Théâtre des Champs-Elysées Paris mit dem Orchestre National d’Ile de France, mit dem Korean Chamber Orchestra in Seoul, mit dem North Czech Philharmonic Orchestra in der Smetana Hall Prag, sein Debüt in der Tonhalle Zürich im Januar 2024 mit den Zürcher Symphonikern, sein Debüt 2023 im Konzerthaus Wien (Aufzeichnung von Medici TV) im Rahmen einer Tournee nach Deutschland, Österreich und Bulgarien mit Beethovens Violinkonzert und dem Sofia Philharmonic Orchestra, seine Konzerte als Debüt-Künstler des Nikolaisaals Potsdam 2020-2022 sowie seine Japan-Debüts in der Hitachi Systems Hall Sendai und Meguro Persimmon Hall Tokyo.
Elias David Moncados von der Kritik hochgelobte Debüt-CD erschien 2022 bei Avi-Music mit Werken von Hindemith, Poulenc und Bartók. Bereits während seines Studiums bei Latica Honda-Rosenberg, Zakhar Bron, Pierre Amoyal und aktuell an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin entwickelt Elias David Moncado eine intensive Konzertkarriere. Das Studium wird ermöglicht durch das Benno und Ursula Stork-Wersborg-Patronat.
Er spielt auf einer Sammlung hochwertiger Geigen, darunter eine Giovanni Battista Rogeri, Brescia (um 1700), von der Deutschen Stiftung Musikleben Hamburg, eine G.B. Guadagnini, Turin (um 1771) von einem privaten Leihgeber sowie die Stradivari „Ludwig, Ex-Szigeti“ aus dem Jahr 1724, die ihm von der L-Bank Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt wurde. Am 27. Mai 2026 ist er im Konzerthaus Berlin zu erleben.
Alexander Kortschmar - Violine
Seinen ersten Violinunterricht erhielt Alexander Kortschmar bereits im Alter von 5 Jahren bei seiner Mutter Tatiana Kortschmar in St.Petersburg.
Später studierte er bei Lev Iwaschenko und erhielt anschließend Unterricht von Stephan Picard, Liana Issakadze und Lydia Dubrovskaja in Berlin, Ingolstadt und Augsburg. Darüber hinaus absolvierte er mehrere Meisterkurse bei Zakhar Bron.
Als Orchestermusiker hatte er mehrere Vorspieler- und Konzertmeisterpositionen inne, unter anderem in Frankfurt/Oder, Dresden und Stuttgart. Im Jahr 2021 war Alexander Kortschmar Mitglied im Bayreuther Festspielhausorchester. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Herbert Blomstedt, Kent Nagano und Christian Thielemann. Wichtige Impulse für seine musikalische Arbeit brachte die lange Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Teodor Currentzis.
Als Solist und Kammermusiker hat er zahlreiche Konzertauftritte in Deutschland, Russland und den USA absolviert.
Alexander Kortschmar ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Zu seinen Wettbewerbserfolgen zählen u. a. den 2. Preis bei dem Internationalen Wettbewerb in Kloster Schöntal, den 2. Preis bei der Medici International Music Competition und den 1.Preis bei der Valencia Awards Online Music Competition. Sein Auftritt mit dem DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER ist am 29. Mai in Ulm und am 31. Mai in Karlsruhe zu erleben.
Isabelle Serafin - Sopran
Die junge Sopranistin Isabelle Serafin gehört zu den mehrfach ausgezeichneten Nachwuchskünstlerinnen ihrer Generation, vor allem im Rossini-Fach. Sie überzeugt durch Bühnenpräsenz, Charme sowie warme Tiefen und eine brillante Höhe. In vergangenen und kommenden Spielzeiten führten sie Engagements unter anderem an die Oper Halle, die Oper Leipzig, zu den Händelfestspielen Halle, an das Erzgebirgische Theater, das Theater Brandenburg, das Globe Theatre Schwäbisch Hall, das Theater Eisleben, zu den Schlossfestspielen Ettlingen sowie zu einigen anderen.
Im März 2026 wurde sie mit dem 3. Preis bei der London Classical Music Competition ausgezeichnet. Bereits 2025 erhielt sie den Förderpreis des „Vereins Junge Stimmen Leipzig“. Im September 2024 gewann sie erneut den 1. Preis bei der International Talent Summer Competition in Italien. Im Juni 2024 wurde sie beim Internationalen Franco Margola Gesangswettbewerb in Brescia (Italien) mit dem 1. Absoluten Preis und der Höchstpunktzahl von 100 von 100 Punkten ausgezeichnet. Isabelle Serafin ist Bayreuth-Stipendiatin (2019), Stipendiatin des Deutschen Musikrats (2022) und seit 2025 Stipendiatin von Yehudi Menuhin Live Music Now Leipzig e. V.
Auf der Bühne arbeitete sie bereits mit namhaften Dirigenten wie Ivan Repušić, Andreas Wolf, Yura Yang, Bartholomew Berzonsky, Ulrich Maier, Jérémie Rhorer, Jonathan Santagada, Stefan Veselka, Leonardo Catalanotto, Stefan Birnhuber und Matthias Foremny zusammen.
Im Sommer 2025 gibt sie ihr Debüt bei den Händelfestspielen Halle in Georg Friedrich Händels Rinaldo in den Partien der Donna und der ersten Sirene (Musikalische Leitung: Michael Hofstetter, Regie: Walter Sutcliffe). In der darauffolgenden Spielzeit ist sie an der Oper Halle als Contessa Ceprano und Paggio zu erleben. Derzeit steht sie dort als Göttin Minerva in Jacques Offenbachs Orpheus in der Unterwelt auf der Bühne. In der vergangenen Spielzeit war sie zudem in der Kinderproduktion Lullaby zu hören. Zu ihrem Repertoire zählen unter anderem Partien wie Gräfin Ceprano (Rigoletto), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Adele und Ida (Die Fledermaus), Ljusja (Moskau, Tscherjomuschki), Clorinda (La Cenerentola), Musetta ( La Boheme), Maria Bellacanta (Hexe Hillary geht in die Oper), Lauretta (Gianni Schicchi) sowie Yvette und Georgette (La Rondine).
Während ihres Bachelorstudiums war sie dank eines Stipendiums zwei Jahre in Folge beim Mediterranean Opera Festival in Italien engagiert, wo sie unter anderem als Donna Elvira (Don Giovanni) sowie als Gianetta und Adina in Donizettis L’elisir d’amore zu erleben war. In Bremen wirkte sie in mehreren Produktionen in Kooperation mit dem Theater am Leibnizplatz mit, darunter als Pamina und Erste Dame (Die Zauberflöte), Susanna (Le nozze di Figaro), Frasquita (Carmen) sowie in Joseph Haydns Il mondo della luna. Derzeit studiert Isabelle Serafin im Masterstudiengang Oper an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in der Klasse von Prof. Brigitte Wohlfarth. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Krisztina Laki und Thomas Mohr.Bereits vor Beginn ihres Studiums war sie an Projekten im Bereich der Neuen Musik beteiligt. Neben der Oper widmet sie sich intensiv dem Lied- und Oratorienfach. Konzertauftritte führten sie seit 2015 nach Deutschland, Österreich, Ungarn, in die Schweiz und nach Italien.
Ihr erstes Konzert mit dem DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER fand im Konzerthaus Berlin am 2. Mai 2026 statt.
Lisa Hubig - Violine
Lisa Leonore Hubig, geboren 2016 in Dresden, erhielt bereits im Alter von drei Jahren ihren ersten Violinunterricht. Schon früh zeigte sich ihre besondere musikalische Begabung und große Begeisterung für das Instrument. Seit ihrem siebten Lebensjahr wird sie intensiv gefördert, wodurch insbesondere ihre Arbeit an Klangfarben, Ausdruckskraft und musikalischer Eigenständigkeit entscheidend geprägt wurde.
Auf eine internationale Auszeichnung beim Andrea-Postacchini-Violinwettbewerb 2024 in Italien – ein Stipendium in der Kategorie A – folgt mit dem Weihnachtskonzert 2025 ihr Solo-Debüt mit dem DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER. Eigene Kompositionen für kleine Ensembles ergänzen ihre künstlerische Ausbildung. Am 2. Mai 2026 war sie im Konzerthaus Berlin zu erleben.